Schweizer Schlittenhundesport Verein

Bike- und Scooterjöring

Der Aufwand beim Bike- oder Rollerjöring ist kaum grösser als beim CaniCross. Hier steigt der Hundeführer auf ein Zweirad und der Hund wird mittels einer Zugleine und einem Ruckdämpfer vorgespannt. An den Rennen dürfen wie beim CaniCross alle Rassen und Mischlinge starten, jedoch erst ab einem Stockmass von 50 cm. 

balzers2009-11-080151Auch diese Art von Sport festigt die Mensch- Hund-Beziehung und lässt nach getaner Arbeit auf beiden Seiten ein „Wohlgefühl“ zurück.

Junge Hunde müssen allerdings vorsichtig antrainiert werden. Neben dem Hund zu fahren ist gefährlich und vor dem Hund zu fahren an den Rennen sogar ver- boten. Der Hund kann überfordert werden, was also unbedingt immer beachtet werden soll, denn bei einer Talfahrt kann es für den Hund zu schnell werden. Es sollte auch hier nur auf Wald- oder Wiesenwegen gefahren werden. Wer sich traut, darf auch zwei Hunde vorspannen, dies braucht jedoch noch mehr Konzentration und Geschick seitens des Jörers. Es ist ein Sport, der auch in der Setz- und Brutzeit ausgeführt werden kann, da der Hund immer mittels einer höchstens 3 m langen Leine mit dem Gefährt verbunden ist.

An den Rennen beträgt die Streckenlänge zwischen 4 - 7 km. Das Jören ist eine attraktive Alternative zum Alltag und kann den Mushern auch als Aufbau- oder Kommandotraining dienen.

Immer attraktiver werden die sogenannten Scooter. Der Vorteil des Scooters gegenüber dem Bike ist der bessere Bodenkontakt. Allerdings kommen als Dogscooter nur wenige auf dem Internet Angepriesene in Frage, da die wenigsten den Sicherheitsbestimmungen entsprechen. Ein breites Trittbret und Scheibenbremsen sind hier von Vorteil.

Diese Sportart ermöglicht einen guten Einstieg in den Zughundesport und ist auch ideal für die Nachwuchsförderung.

 

 

 

 

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Immer attraktiver werden die sogenannten Scooter. Der Vorteil des Scooters gegenüber dem Bike ist der bessere Bodenkontakt. Allerdings kommen als Dogscooter nur wenige auf dem Internet Angepriesene in Frage, da die wenigsten den Sicherheitsbestimmungen entsprechen. Ein breites Trittbret und Scheibenbremsen sind hier von Vorteil. Diese Sportart ermöglicht einen guten Einstieg in den Zughundesport und ist auch ideal für die Nachwuchsförderung.

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