Schweizer Schlittenhundesport Verein

Geschichte

c) Heidy Fasler

In die Schweiz kamen die ersten Schlittenhunde schon zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Und zwar hörten die Erbauer der Jungfraubahn im Berner Oberland von den starken und kälteresistenten Hunden anlässlich der Nord- und Südpol-Expeditionen. Der Samojede, von Fridjof Nansen eingesetzt, war sogar das erste Nutztier, das den Südpol erreichte. Die ‚Jungfraubahn’ importierte 1913 vom Züchter Ernest Kilburn Scott (der seine ersten Samojeden aus Sibirien nach England holte) zuerst sechs junge Samojeden und Ende September im gleichen Jahr dank den persönlichen Bemühungen durch den berühmten Polarforscher Roald Amundsen auch noch sechs Grönlandhunde, die sie für den Nahrungsmittel- und Posttransport für die Bauarbeiter auf dem Eigergletscher einsetzten. Später dienten diese Hunde als Touristenattraktion und für Schlittenfahrten auf dem Jungfraujoch.

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Der Weg zum schweizerischen Schlittenhundesport

© Heidy Fasler

In die Schweiz kamen die ersten Schlittenhunde schon zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Und zwar hörten die Erbauer der Jungfraubahn im Berner Oberland von den starken und kälteresistenten Hunden anlässlich der Nord- und Südpol-Expeditionen. Der Samojede, von Fridjof Nansen eingesetzt, war sogar das erste Nutztier, das den Südpol erreichte. Die ‚Jungfraubahn' importierte 1913 vom Züchter Ernest Kilburn Scott (der seine ersten Samojeden aus Sibirien nach England holte) zuerst sechs junge Samojeden und Ende September im gleichen Jahr dank den persönlichen Be-mühungen durch den berühmten Polarforscher Roald Amundsen auch noch sechs Grönlandhunde, die sie für den Nahrungsmittel- und Posttransport für die Bauarbeiter auf dem Eigergletscher einsetzten. Später dienten diese Hunde als Touristenattraktion und für Schlittenfahrten auf dem Jungfraujoch.

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